Das Leben abseits des Internets

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DSC 166222 746x493 Das Leben abseits des Internets

Ich hatte ja der lieben anna-clara versprochen einen Text zu schreiben, über das, was ich mache, die aktuelle Zeit. Und so.

Die Zeit. Die Zeit. Sie fehlt mir gerade ein bischen. Beziehungsweise ist anderweitig verplant. Wieso? Das Studium und Pendeln schluckt doch ein wenig viel.
Dabei ist es ein purer Luxus nicht im Internet zu versumpfen, finde ich. Großteils Zeitverschwendung, das alles. Studium. Ich studiere Architektur an der Technischen Universität München (TUM).

Und die Freizeit lernt man wieder zu schätzen, teilweise um seine wirren Gedanken zu ordnen (wie jetzt, hier, daher nicht so genau hinlesen). Blöd nur, wenn man für Sinnvolles keinen Augenblick mehr findet. Dafür macht man umso mehr in der Uni. Aufgabe, Abgaben, Übungen. Und man lernt… Viel. Und Schönes. Die Futura, wie man Linien in der Architektur zeichnet, technische Zeichnungen, Projektionen, Programme,… . Und man baut: Modelle. Große. Neben Vorlesungen über Gestaltungsprinzipien und Darstellung, Baugeschichte (bisher Pyramiden und griechische Tempel), Statik, Baukonstruktion und Entwurfsmethodik.

Die schönen Seiten sind klar das Schaffen. Das pure Erschaffen. Aus Pappe, auf Papier, mit Holz, mit Draht und Lötgerät, Styrodur und Gips, mit viel Gedanken, Zeit, Schweiß und teilweise auch Blut – Ein richtiger Rundumschlag. Und die besondere Atmosphäre, die Gemeinschaft im “weißen Saal”, dem Arbeitsraum der Architekturerstsemester an der TUM, der rund um die Uhr zugänglich ist. Und auch oft voll ausgenutzt wird. Anstrengend kann das sein, aber auch schön.

Geld kann man auch ausgeben, muss man. Material will verbaucht werden, Werkzeug benötigt man unbedingt.

Die Lage der TU ist gigantisch. In der Maxvorstadt, Münchens Kunst&Museumsviertel (Pinakotheken, Glyptothek, Brandhorst) und Wissenschaftsviertel (TUM, LMU, HS, HFF, …), nicht weit vom Zentrum.

Die Bilder zeigen übrigens die Aussicht aus dem weißen Saal, der sich im 5ten Stock der TUM befindet, der eine 360grad rundum Dachterasse, ein Café, ein Getränkeverkauf und Blick über die Stadt besitzt. Inklusive Sonnenuntergängen. Und Aufgängen.

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Es ist so viel passiert

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2 Es ist so viel passiert

Es ist so viel passiert. 4 Wochen lang habe ich ein Praktikum in einer Schreinerei, genauer gesagt einer Möbelschreinerei/-manufaktur, gemeistert und schon geht das Studium los. Man lernt tausend neue Leute kennen. Wird von einer grandiosen Fachschaft ins Unileben eingeführt. Erlebnisse… Uniführung, Kneipentour, Stadtführung, Flunkyball. Die ersten Werkzeug- und Materialeinkäufe wurden gemacht (ein Architekturstudium ist ziemlich kostenintensiv). Aber ich freue mich schon auf die kommende Zeit, die prophezeiten langen Arbeitsnächte im “weißen Saal” und das komplette Drumherum. Mit der obigen Aussicht (360°, Dachterasse, 5ter Stock) wird das sicherlich nicht so schwer werden. :)


CSS: I love you too

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Also Merke: Selfmadeshirt+CSS=LIEBE! Das Konzert war so ziemlich das besonderste auf dem ich bisher war. CSS wissen einfach wie man Stimmung macht. Brasilianer haben sich das ja auch so an sich, sagt man. “Let’s Reggae all night” war das Motto des abends. So lies es sich Lovefoxxx auch nicht nehmen sich zu verkleiden, auf sämtliche Boxen zu klettern, sich in die Menge zu schmeißen, Leute zu umarmen, einer ganz gewissen Person ein komplettes Lied zu widmen (nicht ich ;)), einen “Do-the-Breakdance”-Contest zu veranstalten, die Zugabe spontan zu verlängern um sich dann 5 Minuten nach dem Konzert total unabgehoben an den Merchstand zu stellen. Selten so viel Spaß und eine so gute Verbindung zu einer Band gehabt. – Para La Liberación!.

CSS – La Liberación


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