The Drums – live
Schon wieder war das Münchner Atomic (Cafè) brechend voll, alle Karten längst verkauft – Kein Wunder die New Yorker ‘Drums’ spielten auf. Nach einer langen Schlange und einer gefühlten Ewigkeit Verspätung ging’s dann eher mäßig los. Woran lag’s? Wobei doch ‘Best Friend’ gleich als 2tes gespielt wurde? Am Publikum wohl zum Teil. Hier und da waren durchaus eher unübliche Gäste im Atomic vertreten. Keine Vorband wie in anderen Städten (Shame on you!) war nicht förderlich. Vielleicht lag’s aber auch am mäßigen Sound: viel zu laut, viel zu viel Rauschen. Da hat doch niemand was davon. Oder waren es doch die Grimassen und der einzigartige Tanzstil des Sängers Jonathan Pierce (der eine Gitarrist sollte auch nicht unerwähnt bleiben)? – etwas befremdend, etwas fern wirkt das. Die zusätzlichen Schlenkerer der Vocals sind dann auch nicht gerade förderlich. Die Albenversionen sind da bei weitem besser. Bei meinem Lieblingssong ‘Skippin’ Town’ wurde ich jedoch nicht enttäuscht. Aus dem brechend vollen Atomic hätte man jedoch mehr machen können, das wenige Geld war es jedoch schon Wert (allein die Bühnenshow… :)). Und an alle die keine Tickets mehr ergattern konnten: Ein Zusatztermin im November steht schon ;).
Fazit: Im Großen und Ganzen gut!
The Drums – Skippin’ Town
Ein paar bessere Bilder und weitere Meinungen gibt’s bei m. Unger auf flicker und bei mucbook. Die wohl besten Bandfotos überhaupt findet ihr auf der Webseite des Fotografen Hedi Slimane!
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